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	<title>Franks Hundetraining: Hundeschule sowie Hundeherberge mit Hundetagesstätte und Hundepension &#187; Gesundheit</title>
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	<description>Ihre mobile Hundeschule in Frankfurt, Bad Vilbel und Niddatal mit angeschlossener Hundepension</description>
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	<category>Hundehaltung und Hundeerziehung</category>
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		<title>Franks Hundetraining: Hundeschule sowie Hundeherberge mit Hundetagesstätte und Hundepension &#187; Gesundheit</title>
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	<itunes:subtitle>Alles wissenswerte zum Thema Hundehaltung und Hundeerziehung.</itunes:subtitle>
	<itunes:summary>Tipps und Tricks aus dem Hundetraineralltag.
Interessantes aus der Hundeschule und alles rund um den Hund. Hören Sie rein in verschiedene Hundeausbildungen und lernen Sie die Vielfältikeit der Hundeerziehung oder der Artgerechten Beschäftigungsmöglichkeiten kennen.
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	<itunes:keywords>Hundeerziehung, Hund, Hundehaltung, Hundeschule, Verhaltenstherapie, Artgerechte Beschäftigungsmöglichkeiten, Hundealltag, Hundeleben</itunes:keywords>
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	<itunes:author>Frank Sachadae</itunes:author>
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		<title>Da ist ja wohl der Wurm drin!</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 22:19:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mamabe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Hundewürmer]]></category>
		<category><![CDATA[Würmer beim Hund]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein eher ekliges Thema bei unseren Hunden: Würmer!  Während Würmer einem gesunden, erwachsenen Hund kaum Probleme bereiten, können sie bei Welpen, alten und geschwächten Tieren, Krankheiten auslösen.  Nehmen die Würmer überhand, magern die Hunde stark ab, das Immunsystem wird geschwächt und sie bekommen Probleme mit dem Magen-Darm-Trakt. Das Problem ist, dass Würmer nicht saisonbedingt aktiv [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein eher ekliges Thema bei unseren Hunden: Würmer!  Während Würmer einem gesunden, erwachsenen Hund kaum Probleme bereiten, können sie bei Welpen, alten und geschwächten Tieren, Krankheiten auslösen.  Nehmen die Würmer überhand, magern die Hunde stark ab, das Immunsystem wird geschwächt und sie bekommen Probleme mit dem Magen-Darm-Trakt. Das Problem ist, dass Würmer nicht saisonbedingt aktiv sind, sondern das ganze Jahr über. Denn im Hundedarm gibt es keinen Winter! Und ausserhalb des Darmes sind  die Eier und Larven der Würmer leider oft sehr widerstandsfähig.</p>
<p><span id="more-3714"></span></p>
<p>Unsere heimischen Hunde haben am meisten mit Band- und Rundwürmern zu kämpfen. Bei einem &#8220;normalen&#8221; Wurmbefall bekommt der Besitzer häufig nichts mit. Die winzig kleinen Wurmeier und Larven werden mit dem Hundekot ausgeschieden. Liegt jedoch ein starker Befall vor kann es passieren, dass Würmer erbrochen oder ausgeschieden werden. Kommen sich &#8221;bewegende Spaghettis&#8221; ans Tageslicht, sind es Rundwürmer. Erblickt man eine &#8220;Reiskornkette&#8221;, sind es Bandwürmer.</p>
<p>Die Ansteckung mit Rundwürmern erfolgt z.B. über infizierten Hundekot bzw. über verseuchte Böden. Auch die Mutterhündin kann, wenn sie mit Rundwürmern infiziert ist, die Würmer durch das Säugen auf ihre Welpen übertragen.</p>
<p>Bandwürmer brauchen zu ihrer Entwicklung immer einen Zwischenwirt (Schafe, Ziegen, Rinder, Nagetiere und Flöhe). Diese Zwischenwirte werden entweder mitsamt der Larve gefressen oder sie scheiden die Larven, über die die Ansteckung erfolgt, aus.</p>
<p>Eine regelmässige Wurmprophylaxe ist sinnvoll, da Rund- und auch Bandwürmer auf den Menschen übertragen werden könnnen. Dies ist sehr gefährlich, da der Mensch der &#8220;falsche Wirt&#8221; ist.  Im&#8221; falschen Wirt&#8221; wandert die Larve nicht in den Darm, sondern z.B. in die Lunge oder in die Leber. Dies kann schwere, gesundheitliche Schäden verursachen und ggf. auch zum Tod führen!</p>
<p>Wie oft ein Hund entwurmt werden soll, ist von verschiedenen Faktoren wie Haltung, Ernährung, Kinder im Haushalt ect. abhängig. Ein Hund der z.B. oft Mäuse fängt und frisst bzw. gerne Aas frisst hat natürlich ein höheres Ansteckungsrisiko als einer, der sich &#8220;nur&#8221; aus seinem Hundenapf bedient. Besonders bei einem Kleinkind bzw. Kleinkindern in der Familie sollte man auf eine &#8220;Wurmkontrolle&#8221; achten. Diese lassen sich gerne mal die Hände abschlecken oder streicheln den Vierbeiner und stecken sich danach die Hände in den Mund. Bitte sprechen Sie diesbezüglich mit dem <a href="http://www.franks-hundetraining.de/tag/tierarzt/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Tierarzt">Tierarzt</a> Ihres Vertrauens!</p>
<p>Eine weitere Möglichkeit ist, in regelmässigen Abstanden den Kot des Hundes auf Parasiten untersuchen zu lassen. Gerade in Anbetracht dessen, dass die Giardien weiter auf dem Vormarsch sind, ist dies sicherlich eine sehr sinnvolle Alternative zum ständigen Entwurmen. Liegt dann ein Befall mit Würmern oder anderen Parasiten vor, kann gezielt behandelt werden!</p>
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		<title>HUNDE-SCHLAGANFALL, ein Erfahrungsbericht</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 21:28:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mamabe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Hundeschlaganfall]]></category>
		<category><![CDATA[Idiopathisches Geriatrisches Vestibulärsyndrom]]></category>
		<category><![CDATA[Vestibular-Syndrom]]></category>

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		<description><![CDATA[Sicherlich jeder, der mit einem Hunde-Senior bzw. Hunde-Seniorin zusammenlebt hat sich schon einmal gefragt, wie lange man noch die gemeinsame Zeit genießen darf. Allerdings wird dieser Gedanke ganz schnell wieder verdrängt-vor allem, wenn die Senioren noch rüstig sind. So war es auch bei mir. Unser Rüde wird im Juni 11 Jahre alt, die Hündin ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sicherlich jeder, der mit einem Hunde-Senior bzw. Hunde-Seniorin zusammenlebt hat sich schon einmal gefragt, wie lange man noch die gemeinsame Zeit genießen darf. Allerdings wird dieser Gedanke ganz schnell wieder verdrängt-vor allem, wenn die Senioren noch rüstig sind. So war es auch bei mir. Unser Rüde wird im Juni 11 Jahre alt, die Hündin ist ca. geschätzte 14 (beides Collie-Mixe). Sie lieben noch immer lange Spaziergänge, fordern täglich ihre kopfmäßige Auslastung, brauchen weder Spezialfutter noch Medikamente und haben noch immer eine super Figur. Einmal im Jahr lasse ich als Alterscheck ein Blutbild machen &#8211; bis jetzt auch immer o.k.! <span id="more-3679"></span>Also alles in bester Ordnung! Aber letztes Wochenende, in der Nacht von Samstag auf Sonntag, hat es dann auch uns erwischt. Unsere Hündin wurde plötzlich unruhig und wollte von der Couch springen (ja! unsere Hunde dürfen auf die Couch-das ist aber eine andere Geschichte..). Das gelang ihr aber schon nicht mehr und sie fiel herunter. Nachdem sie sich wieder aufgerappelt hatte, lief sie nur im Kreis, machte unter sich, hechelte stark, die Hinterhand sackte weg und die Pupillen rasten hin- und her. Wir waren völlig schockiert, zudem unsere Hündin bis zu diesem Zeitpunkt völlig unauffällig war. Es kam sozusagen aus heiterem Himmel. Nur mühsam konnten wir unsere Panik zurückhalten, um unsere Hündin nicht noch mehr zu stressen, als sie es eh schon war. Sofort rief ich in unserer Tierarztpraxis an, die zum Glück auch nachts erreichbar ist. Fünfzehn Minuten später waren wir in der Praxis und die Diagnose stand eigentlich sofort fest: Vestibular-Syndrom! (über dieses Krankheitsbild werde ich nachher noch berichten). Sie bekam sofort ein Kortisonpräparat sowie hochdosiertes Vit. B gespritzt. Schon auf dem Nachhauseweg entspannte sie deutlich. Zuhause machte sich dann nochmal unter sich, erbrach sich und kam dann aber schliesslich doch zur Ruhe. Am nächsten Morgen hatte sie noch starke Orientierungsprobleme, war sehr wackelig und schwankte. Zum Geschäfte erledigen trugen wir sie dann in den Garten, wo sie auch alles brav erledigt hat. Wackelig zwar- aber ohne umzufallen. Danach wurde sie dann wieder in die Wohnung getragen. Ich bot ihr ein bisschen Fressen an, was sie auch schnell verputzt hat. Am Nachmittag ging es dann nochmal in den Garten, wo sie zumindest schon ein paar Meter am Zaun entlanglief, wenn auch schwankend. Mit dem Schütteln hatte sie Probleme &#8211; sie kippte dabei zur Seite weg. Dann fuhren wir wieder zum <a href="http://www.franks-hundetraining.de/tag/tierarzt/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Tierarzt">Tierarzt</a>. Dort wurde nochmal das Kortisonpräparat sowie das hochdosierte Vit.B gespritzt. Das Hin- und Herrasen der Pupillen war auch schon deutlich besser. Am Abend war schon eine winzig-kleine Pipirunde möglich. Am Montag ging es ihr nochmal etwas besser. War sie noch am Morgen und generell nach dem Ruhen sehr wackelig, war ihr Gangbild am Spätnachmittag wieder sicherer. Ein kurzer Spaziergang war bereits möglich. Treppenstufen wurde sie allerdings noch hoch- und runtergetragen. Heute, Dienstag, sind fast alle Koordinationsprobleme verschwunden. Auch eine kleine Treppe kann sie schon wieder laufen. Sie bekam nochmal das Kortisonpräparat sowie das Vit.B gespritzt, vorerst zum letzten mal. Ab heute bekommt sie nun täglich KARSIVAN, zur Förderung der Durchblutung. Die Chancen stehen gut, dass von dem Anfall nichts zurückbleibt und wir hoffen sehr, dass sie von weiteren verschont bleibt. Ein Glück war auch sicherlich, dass quasi parallel zum Auftreten bereits die Therapie eingeleitet wurde. Sicherlich spielt natürlich auch die Stärke des Anfalls eine Rolle &#8230;&#8230;&#8230;.. Ich hoffe, dass ich dadurch anderen Tierbesitzern, die ebenfalls mit dieser Diagnose konfrontiert wurden, Mut machen kann und wünsche allen kranken Vierbeinern von Herzen GUTE BESSERUNG!</p>
<p>VESTIBULAR-SYNDROM (IDIOPATHISCHES GERIATRISCHES VESTIBULÄRSYNDROM)</p>
<p>Darunter versteht man eine Störung des Gleichgewichtsorgans (auch Vestibularapparat), welches sich im Innenohr befindet. Die Folge sind Störungen der Bewegung und der Orientierung im Raum bzw. Störungen der Bewegungskoordination. Geriatrisch bezeichnet die Altersgruppe näher, bei der dieses Krankheitsbild häufiger auftritt, nämlich ältere Tiere. Allerdings können auch jüngere betroffen sein. Idiopathisch steht in der Medizin für eine unbekannte Ursache &#8211; es gibt keinen offensichtlichen Grund für diese Krankheit, lediglich Theorien über die Entstehung.</p>
<p>Das für Tierhalter erschreckende an dieser Erkrankung ist, dass sie ohne jede Vorwarnung auftritt. Dass sich eben noch vollkommen normal verhaltene Tier kann unter Umständen plötzlich umfallen und sich aus eigener Kraft nicht mehr erheben. Dazu kann eine Kopfschiefhaltung bzw. eine Schiefhaltung des Ohres kommen. Oft haben die Tiere Mühe geradeaus zu laufen, sie wirken wie betrunken, erscheinen desorientiert. Einige laufen im Kreis oder können, wenn sie schwer betroffen sind, nicht mehr aufstehen. Sehr viele Tiere zeigen gerade anfänglich und in den ersten Tagen ein Zucken der Augäpfel von einer Seite zur anderen oder auch kreisend, welches medizinisch Nystagmus genannt wird. Möglich ist auch ein Schielen (Strabismus). Hat der Anfall sie stärker erwischt fühlen sie sich wie Menschen, die das Karusselfahren schlecht vertragen &#8211; ihnen ist schlecht und teilweise erbrechen sie auch.  In vielen Fällen leiden die Tiere aber nicht und haben keine Schmerzen. Sie können fressen und Wasser trinken, benötigen aber hierzu mitunter Hilfe, da durch den Schwindel der Weg zu den Näpfen und deren Lokalisation schwierig ist. Oft ist es dann hilfreich, aus der Hand zu füttern.</p>
<p>Da die Auswirkungen einer vestibulären Störung beim Tier den Symptomen eines menschlichen Schlaganfalles sehr ähnlich sind, verwenden manche Tierärzte den Begriff &#8220;Schlaganfall&#8221; in der Erklärung für die Besitzer, da dies deren Verständnis oft erleichtert. Das Vestibular-Syndrom als Störung des Gleichgewichtsorgans ist jedoch medizinisch nicht gleich zu setzen mit dem Schlaganfall (Apoplexie) als Folge einer Durchblutungsstörung im Gehirn mit anschließendem Absterben von Hirnzellen.</p>
<p>Die beschriebenen Symptome werden alle ausgelöst durch eine Störung im Gleichgewichtsorgan, dessen kompliziert aufgebautes System aus drei halbkreisförmigen Bogengängen und zwei miteinander verbundenen Säckchen besteht. Dieser Vestibularapparat liegt gleich am Ohr und übermittelt dem Gehirn die Position des Körpers im Raum. Anhand dieser Informationen werden die Bewegungen des Körpers abgestimmt. Ist diese Orientierung im dreidimensionalen Raum gestört, kann das Gehirn die Bewegungen des Körpers nicht mehr entsprechend dessen Lage koordinieren &#8211; der Körper gerät aus dem Gleichgewicht. Diese Erkrankung kann bei allen Tierarten wie z.B. Meerschweinchen, Kaninchen, Katzen und Hunden auftreten. Wenn die Ursache auch nicht genau bekannt ist, sollte unverzüglich der <a href="http://www.franks-hundetraining.de/tag/tierarzt/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Tierarzt">Tierarzt</a> aufgesucht werden. Denn die Symptome können auch auf andere Erkrankungen hinweisen, die es auf jeden Fall auszuschließen gilt. Zu diesen sogenannten Differentialdiagnosen gehören Ohrenentzündungen, Fremdkörper, Tumore, Infektionskrankheiten, Staupe, Toxoplasmose bei Hund und Katze, FIP bei Katzen oder Meningoenzephalitis. Auch können einige Medikamente toxisch auf das Hör- und Gleichgewichtsorgan wirken.</p>
<p>Ebenfalls kann der <a href="http://www.franks-hundetraining.de/tag/tierarzt/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Tierarzt">Tierarzt</a>, wenn sich der Verdacht &#8220;Vestibular-Syndrom&#8221; bestätigt hat, durch die eingeleitete Therapie die Auswirkungen lindern. Bei sehr schwer betroffenen Tieren kann eine Infusionstherapie mit durchblutungsfördernden Mittel, die die Kreislauf- und Gehirndurchblutungssituation verbessern, durchgeführt werden. Hierfür muss das Tier stationär aufgenommen werden. Bei den leichteren Fällen kann mit Medikamenten gegen  evtl. Erbrechen geholfen werden und die gesamte körperliche Situation mit durchblutungsfördernden Mittel und Vitaminen verbessert werden &#8211; das Tier kann sich dabei in häuslicher Pflege erholen. Für die Erholung braucht es, je nach Stärke des Anfalles, seitens des Halters Geduld. Oft sind es zunächst nur kleine Fortschriftte. Z.B. hören die Augenbewegungen meist schon nach einigen Tagen auf. Innerhalb von 48 Stunden sollte insgesamt eine Besserung feststellbar sein, die sich in den nächsten Tagen kontinuierlich fortsetzt. Viele Tiere genesen vollständig, manche behalten kleine Einschränkungen zurück. Eine der häufigsten ist eine leichte Kopfschiefhaltung. Es kommt natürlich aber auch immer auf die Schwere des Anfalls an, manche Vierbeiner schaffen es leider  auch nicht &#8230;&#8230;..</p>
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		<title>Schwangerschaft und Hundehaltung!</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Jan 2011 16:28:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Hundeverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Hund und Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Schwanger mit Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerschaft und Hundehaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Freude ist meist riesig, wenn man einen positiven Schwangerschaftstest in den Händen hält.
Wir Hundehalter könnten uns den Test teilweise sparen, wenn wir sensibler auf unsere Hunde reagieren würden.
So ging es auch mir, mein Hund verfolgte mich zwei Wochen auf Schritt und Tritt.
Nach schwerer Krankheit des Hundes und zwei Wochen Urlaub ohne ihn
– kein Wunder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste">Die Freude ist meist riesig, wenn man einen positiven Schwangerschaftstest in den Händen hält.</div>
<div id="_mcePaste">Wir Hundehalter könnten uns den Test teilweise sparen, wenn wir sensibler auf unsere Hunde reagieren würden.</div>
<div id="_mcePaste">So ging es auch mir, mein Hund verfolgte mich zwei Wochen auf Schritt und Tritt.</div>
<div id="_mcePaste">Nach schwerer Krankheit des Hundes und zwei Wochen Urlaub ohne ihn</div>
<div id="_mcePaste">– kein Wunder – dachte ich.</div>
<div id="_mcePaste">Als allerdings auch der Rhodesian Ridgeback meines Chefs mich im Büro auf Schritt und Tritt verfolgte wurde ich doch stutzig.</div>
<div id="_mcePaste">Und tatsächlich, auch mein Schwangerschaftstest war positiv.</div>
<div id="_mcePaste">Wahnsinn, die beiden Hunde haben es vor mir gespürt.</div>
<div><a href="http://www.franks-hundetraining.de/wp-content/uploads/2011/01/Sina108.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-3528" title="Sina108" src="http://www.franks-hundetraining.de/wp-content/uploads/2011/01/Sina108.jpg" alt="" width="448" height="298" /></a></div>
<div id="_mcePaste">Dies liegt daran, dass wir anders riechen, wenn sich unser Hormonhaushalt verändert, auch wenn wir Angst haben oder sauer sind, riechen unsere Hunde die Veränderung ohne uns sehen zu müssen.<span id="more-3527"></span></div>
<div id="_mcePaste">Mein Hund, und der Bürohund sind jeweils Rüden. Rüden reagieren meist sensibler auf die Veränderung Ihrer Frauchen und so ist es oft auch nicht verwunderlich, wenn diese auch zu Hause plötzlich eine große Schutzfunktion aufnehmen.</div>
<div id="_mcePaste">Plötzlich wird an der Tür gebellt, wenn es klingelt, Hundebegegnungen im freien werden anstrengender, weil man plötzlich einen Schutzhund an seiner Seite hat, so kann es auch passieren, dass man in der Wohnung sogar bis auf die Toilette von seinem Hund verfolgt wird, oder der Hund gar nicht mehr alleine bleiben möchte.</div>
<div id="_mcePaste">Hündinnen reagieren oft ganz anders auf Ihre Besitzerin. Da kann es gar zu Konkurrenzverhalten kommen oder die Hündin wendet sich ganz vom Frauchen ab, kann die Nähe auf einmal nicht mehr so gut wie vorher ertragen, auch Scheinschwangerschaften sind bei Hündinnen nicht selten zu finden.</div>
<div id="_mcePaste">Alles keine Gründe für erhöhte Unruhe oder Angst vor der Zukunft. Denn jedes Verhalten der Hunde ist korrigierbar, man sollte nur genau so sensibel darauf eingehen wie man als Schwangere auch gerne behandelt werden möchte.</div>
<div id="_mcePaste">Generell muss noch gesagt werden, dass jeder Hund ein individuelles Wesen ist und natürlich auch sehr unterschiedlich reagieren kann.</div>
<div id="_mcePaste">Eine Verallgemeinerung  in dieser Sache wäre falsch, wie überall spielen bei Hunden viele Faktoren eine Rolle, vor allem aber unser eigenes Verhalten.</div>
<div id="_mcePaste">Oft verändern wir schwangeren Frauen uns unbewusst und unser Hund zeigt uns durch sein Verhalten meist nur unsere Veränderung.</div>
<div id="_mcePaste">Dennoch fragt man sich oft, mache ich etwas falsch oder besser gesagt wie verhalte ich mich richtig.</div>
<div id="_mcePaste">Je nach Hund und Halter gilt es, auch hier, ganz individuell auf Probleme einzugehen.</div>
<div id="_mcePaste">Falsch ist mit Sicherheit ein zu gut und viel gemeintes an Aktivitäten, die man wenn das Baby da ist, nicht mehr bzw. nicht direkt nach der Geburt genauso leisten kann.</div>
<div id="_mcePaste">Weniger Aufmerksamkeit während der Schwangerschaft schadet dem Hund in keinem Fall, da diese so oder so in den ersten Wochen hauptsächlich dem Baby gilt.</div>
<div id="_mcePaste">Auch sollte man ganz klar darüber nachdenken was Fiffi darf, wenn das Baby erstmal da ist.</div>
<div id="_mcePaste">Tabuzonen, Verbote oder ein einüben des Bleibens im Hundekorb sollte umgehend, direkt nach positivem Schwangerschaftstest gemacht werden (wenn es der Hund nicht schon kann) und nicht erst, wenn die nötigen Befehle gebraucht werden.</div>
<div id="_mcePaste">So kann man verhindern, dass der Hund die Einschränkung auf das Baby bezieht und womöglich eifersüchtig reagieren könnte.</div>
<div id="_mcePaste">Dazu kann auch eine Puppe dienen, die sich schreiend verhält wie ein Neugeborenes, so kann man bereits einüben wie der Hund reagiert, wenn man sich mit dem schreienden „Etwas“ beschäftigt. So erfährt der Hund, dass er nicht mehr die alleinige Nummer 1 ist, sondern nun an der Stelle hinter dem Baby steht.</div>
<div id="_mcePaste">Besonders viel Wert sollte man auf eine ordentliche Leinenführung legen, um alles richtig zu machen sollte man als Schwangere mit dem bereits gekauften Kinderwagen oder einem geliehenen von Freunden, üben was es heißt mit Hund und Kind zusammen unterwegs zu sein.</div>
<div id="_mcePaste">Man sollte für diese Übung keine falsche Scham besitzen, sondern sich mit Hund an der Leine und Kinderwagen bereits vertraut machen, so dass alles entspannt abläuft wenn der Nachwuchs da ist.</div>
<div id="_mcePaste">Hunde die sich bereits zu Hause sehr territorial verhalten werden mit Sicherheit auch dem Baby/Kinderwagen gegenüber eine große Schutzfunktion einnehmen.</div>
<div id="_mcePaste">Ohne Baby kann auch hier bereits geübt werden, dass der Mensch bestimmt wer sich dem Wagen nähert und nicht der Hund.</div>
<div id="_mcePaste">Ohne Baby im Wagen kann man sich auch viel sicherer fühlen und mit viel Übung und Korrektur überträgt sich die wachsende Entspannung auch auf den Hund, so dass man dem kommenden Nachwuchs fröhlich entgegen blicken kann.</div>
<div id="_mcePaste">Wichtig ist den Hund mit dem Geruch des neugeborenen vertraut zu machen, so kann der Mann eine Windel oder einen Strampler aus dem Krankenhaus mitnehmen und der Hund riecht den Neuankömmling bereits vorab.</div>
<div id="_mcePaste">Ein Hund sollte sich einem Baby nur nähern dürfen, wenn er eine Unterordnungsbereitschaft zeigt, aufgeregte überdrehte Hunde haben nichts an einem Neugeboren zu suchen, genauso wie wir Menschen dem Hund kein schreiendes/unzufriedenes Baby präsentieren dürfen um ihn an das Baby zu gewöhnen.</div>
<div id="_mcePaste">Eine unsichtbare Grenze sollte immer zwischen Hund und Baby sein, so dass man weiß der Hund nähert sich dem Baby nicht ohne Erlaubnis.</div>
<div id="_mcePaste">Ansonsten ist es wunderschön zu sehen wie der eigene Bauch wächst, der Hund abends  eventuell darauf liegt, man die gemeinsamen Aktivitäten in vollen Zügen genießt  und sich einfach nur freut, wenn die Familie größer wird.</div>
<div id="_mcePaste">Und was gibt es schöneres als viel frische Luft und Bewegung für das neugeborene Baby und den Hund, um gemeinsam in einer neuen aufregenden Zukunft vielleicht noch enger zusammen zu wachsen.</div>
<p><strong>Beitrag von Sina, unsere zukünftige Mami!</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nachtrag zu &#8220;Vergiftungen beim Hund&#8221;</title>
		<link>http://www.franks-hundetraining.de/2010/11/nachtrag-zu-vergiftungen-beim-hund/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 00:06:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mamabe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[giftige Nahrungsmittel Hund]]></category>
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		<description><![CDATA[Als erstes möchte ich auch nochmal auf die Seite: www.giftkoeder-alarm.de hinweisen! Hier besteht die Möglichkeit, kostenlos den Gift-Newsletter zu abonnieren! So bekommt man immer mitgeteilt, wo wieder Giftköder gefunden wurden! Ausserdem gibt es hier wichtige Tipps für den Notfall! Also auf jeden Fall mal die Seite besuchen!Da in einem Kommentar zum Artikel &#8220;Vergiftungen beim Hund&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als erstes möchte ich auch nochmal auf die Seite: www.giftkoeder-alarm.de hinweisen! Hier besteht die Möglichkeit, kostenlos den Gift-Newsletter zu abonnieren! So bekommt man immer mitgeteilt, wo wieder Giftköder gefunden wurden! Ausserdem gibt es hier wichtige Tipps für den Notfall! Also auf jeden Fall mal die Seite besuchen!<span id="more-3254"></span>Da in einem Kommentar zum Artikel &#8220;Vergiftungen beim Hund&#8221; auf Schneckenkorn hingewiesen wurde (vielen Dank dafür), möchte ich mit diesem &#8220;Nachtrag&#8221; darauf aufmerksam machen, dass es für unsere Vierbeiner noch mehr &#8220;Gefahrenquellen&#8221; gibt, um sich zu vergiften.</p>
<p>Auf die Gefahr von Schneckenkorn, Kunstdünger, dunkler Schokolade und Weintrauben/Rosinen haben wir ja schon in früheren Artikeln hingewiesen! Wer diese noch nicht kennt, einfach unter dem Artikel &#8220;Vergiftungen beim Hund&#8221; auf &#8220;Gesundheit&#8221; clicken. Hier können Sie alles nachlesen!</p>
<p>Aber auch &#8220;Steinobst&#8221;, z.B. Pflaumen und Pfirsiche, kann unserem Liebling gefährlich werden. Werden die Kerne mitgefressen, kann er sich vergiften, da diese ein Gift, ähnlich Blausäure enthalten. Ausserdem können die grossen Kerne zu einem Darmverschluss führen!</p>
<p>Aber auch rohe  Bohnen und Kartoffeln können bei Hunden zu Vergiftungen führen! Sie enthalten Solanin. Deshalb diese nur gekocht verfüttern! Denn durch das Kochen wird das Gift unschädlich gemacht! Da sich in dem &#8220;Topfwasser&#8221; allerdings weiterhin die Giftstoffe befinden, dieses nicht zur Futterzubereitung verwenden!</p>
<p>Auch Zwiebeln (roh und gekocht) sind für unsere Hunde giftig!</p>
<p>Und auch das oft angewendete, alte Hausmittel gegen Plagegeister wie Flöhe und Zecken, nämlich Knoblauch (Wirkung umstritten), ist ab einer bestimmten Menge, roh und gekocht, für unsere Hunde giftig!</p>
<p>Aber jetzt bitte nicht gleich in Panik verfallen, wenn unser Liebling mal eine rohe Kartoffel stibitzt oder im Garten eine Pflaume verspeist! Denn auch hier gilt: Allein die Dosis macht das Gift! (Paracelsus)</p>
<p>Im Zweifelsfall bitte   s o f o r t   den <a href="http://www.franks-hundetraining.de/tag/tierarzt/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Tierarzt">Tierarzt</a> kontaktieren!</p>
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		<title>Vergiftungen beim Hund</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 19:19:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mamabe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Hundetraining]]></category>
		<category><![CDATA[Rattengift Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Symptome Vergiftungen Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Vergiftung bei Tieren]]></category>
		<category><![CDATA[Vergiftungsgefahr für Hunde]]></category>

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		<description><![CDATA[Für uns Hundeliebhaber unvorstellbar: Hundehasser, die Giftköder auslegen und damit ganz bewusst versuchen, unsere Vierbeiner qualvoll umzubringen!Und leider häufen sich die Meldungen von aufgefundenen Giftködern und auch von vergifteten Hunden!
Leider ist eine Vergiftung nicht immer auf den ersten Blick zu erkennen! Besteht aber der Verdacht, dass unser Liebling etwas vergiftetes aufgenommen haben könnte, sollte man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für uns Hundeliebhaber unvorstellbar: Hundehasser, die Giftköder auslegen und damit ganz bewusst versuchen, unsere Vierbeiner qualvoll umzubringen!Und leider häufen sich die Meldungen von aufgefundenen Giftködern und auch von vergifteten Hunden!<span id="more-3247"></span></p>
<p>Leider ist eine Vergiftung nicht immer auf den ersten Blick zu erkennen! Besteht aber der Verdacht, dass unser Liebling etwas vergiftetes aufgenommen haben könnte, sollte man den Unterbauch kontrollieren.  Ist er blau, besteht höchste Alarmstufe! Denn bei einer Vergiftung mit Rattengift wird die Blutgerinnung gehemmt &#8211; es entstehen Blutungen in den Unterbauch. Auch die Schleimhäute von Maul und Augen sollten kontrolliert werden. Normalerweise sind diese hellrosa. Sehen sie &#8220;weiß&#8221; aus, sollte ebenfalls umgehend der <a href="http://www.franks-hundetraining.de/tag/tierarzt/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Tierarzt">Tierarzt</a> aufgesucht werden. Auch Durchfall und Erbrechen können ein weiterer Hinweis auf eine Vergiftung sein. Auch das Kontrollieren der Körpertemperatur ist wichtig! Während sie bei gesunden Hunden bei ca. 38,5 Grad liegt, liegt sie bei vergifteten Hunden deutlich drunter. Auch jedes andere, abnormale Verhalten, sollte für den Halter ein Alarmzeichen sein! Je eher der <a href="http://www.franks-hundetraining.de/tag/tierarzt/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Tierarzt">Tierarzt</a> aufgesucht wird, desto höher sind die Chancen, den Hund noch zu retten!</p>
<p>Leider treten die ersten Symptome, je nach Giftart, unterschiedlich auf. Bei  einer Vergiftung mit E605 (Insektizid) beginnt das Gift im Hundekörper innerhalb von ca. 24 Stunden zu wirken. Der Hund fängt stark an zu speicheln und er bekommt ganz starke Krämpfe. Rattengift hingegen ist ein langsam wirkendes Gift. Manchmal dauert es Tage, bis man die ersten Anzeichen bemerkt!</p>
<p>Es besteht die Möglichkeit, durch gezieltes Training die Hunde von einer unerwünschten Nahrungsmittelaufnahme abzuhalten. Allerdings setzt das wirklich konsequentes Üben voraus  und gestaltet sich je nach Rasse etwas leichter bzw. schwieriger! Steht der Hund unter Beobachtung, kann das Kommando auch rechtzeitig gegeben werden! Daraus resultiert für uns Hundehalter, dass wir unseren Hund einfach &#8220;besser im Blick&#8221; haben müssen. Einen Hund zu kontrollieren, der vierzig oder fünfzig Meter vorausläuft, ist quasi unmöglich!</p>
<p>Eine andere, ebenfalls sehr wirksame Übung um eine Vergiftung zu verhindern ist das Beibringen des Kommandos &#8220;AUS&#8221;. Hierbei soll der Hund auf Kommando den Gegenstand, den er gerade im Maul hat, hergeben. Aber auch das funktioniert nicht ohne Training!</p>
<p>Sollte nun Ihr Interesse geweckt sein,  mit ihrem Hund daran zu arbeiten, dann wenden Sie sich bitte an die Hundeschule Ihres Vertrauens! Hier steht man Íhnen kompetent und mit Rat und Tat zur Seite!</p>
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		<title>Erbarmen, zu spät &#8211; die Zecken kommen!</title>
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		<pubDate>Sat, 15 May 2010 21:55:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mamabe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Das grosse Krabbeln hat begonnen &#8211; die Zecken sind wieder aktiv! Die Zeckensaison geht normalerweise von März bis Oktober, Abweichungen können sich jedoch je nach Wetterlage ergeben. Ab einer Temperatur von etwa 8 &#8211; 10 Grad Celsius werden die kleinen Spinnentiere aktiv, so dass sie auch in milden Wintern vorkommen können.  Ihre Wohlfühltemperatur liegt zwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das grosse Krabbeln hat begonnen &#8211; die Zecken sind wieder aktiv! Die Zeckensaison geht normalerweise von März bis Oktober, Abweichungen können sich jedoch je nach Wetterlage ergeben. Ab einer Temperatur von etwa 8 &#8211; 10 Grad Celsius werden die kleinen Spinnentiere aktiv, so dass sie auch in milden Wintern vorkommen können.  Ihre Wohlfühltemperatur liegt zwischen 17 &#8211; 20 Grad Celsius bei hoher Luftfeuchtigkeit &#8211; hier laufen sie zur Höchstform auf!<span id="more-2856"></span></p>
<p>Holzbock, Auwaldzecke und die braune Hundezecke sind beim Hund die wichtigsten Zeckenarten. Holzböcke kommen bevorzugt in Wäldern mit dichtem Unterholz und angrenzenden Lichtungen vor. Der komplette Entwicklungszyklus dauert meist 2 -3 Jahre und ohne Blutaufnahme können Holzböcke bis zu einem Jahr überleben. Auwaldzecken findet man in Auwäldern, also in der Nähe von Flüssen. Weitverbreitet ist sie vor allem in Südeuropa. In Deutschland findet man sie an Rhein, Donau und Elbe. Die braune Hundezecke hat ihr Vorkommen in warmen Länder (Mittelmeerraum) und kann sich in Deutschland aufgrund des kälteren Klimas nur in geheizten Räumen vermehren. Ohne Blutaufnahme kann die braune Hundezecke bis zu eineinhalb Monate überleben.</p>
<p>Alle Zecken durchlaufen verschiedene Entwicklungsstadien. Das erste Entwicklungsstadium ist die sechsbeinige Larve, die aus dem Ei schlüpft und ca. 1 &#8211; 3 Wochen in der Umgebung des Eihaufens bleibt, bis ihre äußere Haut hart und pigmentiert ist. Die Larven des Holzbocks und der Auwaldzecke befallen Mäuse oder Vögel, an denen sie drei Tage Blut saugen bevor sie vollgesogen abfallen und sich nach 1 &#8211; 2 Monaten zur achtbeinigen Nymphe häuten. Bei der braunen Hundezecke bevorzugen alle Entwicklungsstadien den Hund als Wirt. Die ca. 1 mm grosse Nymphe von Auwaldzecke und Holzbock befällt auch grössere Warmblüter wie Fuchs, Igel oder Kaninchen. Die Nymphe saugt für 3 -5 Tage Blut und fällt dann ab. Nach 10 &#8211; 18 Wochen häutet sich die Nymphe von Holzbock und Auwaldzecke zur erwachsenen Zecke. Die Nymphe der braunen Hundezecke braucht dazu nur 3 &#8211; 5 Wochen. Die erwachsene, weibliche Zecke saugt für etwa 1 Woche am Wirt. Dabei findet in der Regel die Begattung statt. Wenn das Weibchen vollgesogen ist lässt es sich zu Boden fallen und beginnt mit der Eiablage.</p>
<p>Alle Zeckenstadien von Holzbock und Auwaldzecke sitzen auf dem Boden und auf Planzen und werden von vorbeikommenden Tieren und Menschen abgestreift. Dort suchen sie eine Stelle mit möglichst dünner Haut und verankern dort ihre Mundwerkzeuge zur Blutaufnahme. Die Zeckenstadien der braunen Hundezecke sitzen überall in der Wohnung oder dem Gebäude, in dem sich der Hund aufhält. Deshalb sollte zur Unterstützung der Bekämpfung mit einem starken Staubsauger gesaugt und danach der Staubbeutel entsorgt werden. Die braune Hundezecke befällt vor allem Hunde (Menschen eher selten) und schmarotzt dort in grosser Anzahl, was zu einem grösseren Blutverlust führen kann.</p>
<p>Die beste Vorsorge ist, den Hund nach jedem Spaziergang gründlich abzusuchen.  Hat sich eine Zecke festgebissen, diese mit einer Zeckenzange sofort entfernen (Zecke möglichst nahe der Hautoberfläche erfassen). Ein Zerquetschen des Zeckenkörpers sollte unbedingt vermieden werden, da dort die erregerhaltigen Speicheldrüsen liegen. Nach dem Entfernen die Zecke unbedingt töten! Mittlerweile gibt es verschiedene Präperate, die einen Befall verhindern sollen. Welches davon für ihren Hund am besten geeignet ist, besprechen Sie bitte mit Ihrem <a href="http://www.franks-hundetraining.de/tag/tierarzt/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Tierarzt">Tierarzt</a>. Allerdings ist die Bekämpfung von Zecken sehr kompliziert, da es ja keine Insekten, sondern Spinnentiere sind. D.h., die Mittel bewirken nur, dass trotz eines Stiches keine Erkrankung übertragen wird. Eine Übertragung der Krankheitserreger erfolgt oft erst nach 1 &#8211; 2 Tagen. Durch die Mittel fallen die Zecken ab, bevor Krankheitserreger übertragen werden können.</p>
<p>Durch einen Holzbockbiss kann auf den Menschen FSME (Hirnhautentzündung) übertragen werden sowie Lyme-Borreliose auf Menschen und auf Hunde. Eine Zeckenstichallergie kann durch Holzbock, Auwaldzecke und auch durch die braune Hundezecke ausgelöst werden. Babesiose (Babesia canis) wird durch die braune Hundezecke oder durch die Auwaldzecke übertragen. Ehrlichiose (Ehrlichia canis) durch die braune Hundezecke. Eine Impfung des Hundes gegen die Lyme-Borreliose ist möglich.</p>
<p>Hier noch ein paar Infos bezüglich Zecken:</p>
<p>Zecken besitzen keine Lunge. Ihre Atmungsorgane nennt man Tracheen. Das sind winzige Öffnungen im Körper, die hinter den Beinen angebracht sind (je nach Zeckenart an unterschiedlichen Beinpaaren). Durch die Anspannung der Muskeln in Bereich der Tracheen wird Luft eingeleitet und der Gasaustausch zur Atmung findet direkt über die einströmende Luft statt. In einem WC oder Kinderplanschbecken würden Zecken, besonders wenn sie durch fortlaufende Wasserbewegungen unter Wasser geraten bald ertrinken, da anstelle von Luft Wasser in die Tracheen gelangen würde. Daher werden auch Zecken auf Kleidungsstücken in der Waschmaschine sicher abgetötet.</p>
<p>Werden Zecken versehentlich verschluckt, so können sie sich während des Schluckvorganges nicht festsetzen. Im Magen angekommen sorgt die Magensäure für einen ausreichenden Schutz &#8211; die Zecke stirbt und wird verdaut.</p>
<p>Kranheitserreger können nur auf Menschen oder Tiere übertragen werden, wenn diese in die Blutbahn gelangen.</p>
<p>In diesem Sinn &#8211; eine schöne Frühlingszeit, ohne allzuviel Zeckengetier!</p>
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		<title>Giardien, Helicobacter und Co.</title>
		<link>http://www.franks-hundetraining.de/2010/04/giardien-helicobacter-und-co/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 20:41:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mamabe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[In letzter Zeit fallen in der Hundeszene Fachbegriffe, deren Bedeutung aber nicht jedem Herrchen oder Frauchen bekannt sind. Auf der einen Seite gut, denn dann hatten ihre Vierbeiner noch keine Probleme damit, auf der anderen Seite schlecht, denn wenn man sich darüber schon mal ein bisschen informiert ist man besser darauf vorbereitet, wenn es den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In letzter Zeit fallen in der Hundeszene Fachbegriffe, deren Bedeutung aber nicht jedem Herrchen oder Frauchen bekannt sind. Auf der einen Seite gut, denn dann hatten ihre Vierbeiner noch keine Probleme damit, auf der anderen Seite schlecht, denn wenn man sich darüber schon mal ein bisschen informiert ist man besser darauf vorbereitet, wenn es den eigenen Hund dann doch einmal trifft.<span id="more-2822"></span></p>
<p><strong>GIARDIEN</strong></p>
<p>Giardien sind weltweit verbreitete Dünndarmparasiten, die sich dort rasant vermehren. Genauer gesagt sind es einzellige Geißeltierchen. Diese können bei Menschen, aber auch bei Tieren vorkommen. Wichtig zu wissen ist, dass dieser Parasit ein Zoonose-Erreger ist. D.h., er ist vom Tier auf den Menschen übertragbar. Die Giardien schädigen die Dünndarmschleimhaut und verursachen so heftigen Durchfall, oft schleimig und blutig und sehr übelriechend sowie Erbrechen. Bei Welpen und Junghunden können Mangelernährung sowie Wachstumsstörungen ebenso ein Hinweis auf eine Infizierung sein. Heimtückisch ist, dass erwachsenen Hunde mit intaktem Immunsystem oftmals Giardien beherbergen, aber keine Krankheitssymptome zeigen. So erfolgt eine Infizierung der Umgebung oftmals unbemerkt! Die Ansteckungsgefahr ist sehr hoch! Durch den Kot infizierter Tiere werden die Erreger  ausgeschieden, die bei feuchtem und kühlem Wetter wochen- bzw. monatelang ansteckungsfähig bleiben. Ein infiziertes Tier scheidet die Erreger ca. 4-5 Wochen aus. Erfolgt zwischenzeitlich eine erneute Ansteckung, verlängert sich die Ausscheidungsphase dementsprechend. Die Ansteckung erfolgt z.B. durch Schnüffeln an einem infizieren Haufen bzw. wenn infizierter Kot gefressen wird. Aber auch durch Trinken von kontaminiertem Wasser. Bei harnäckigen, anhaltenden Durchfällen auf jeden Fall also einen <a href="http://www.franks-hundetraining.de/tag/tierarzt/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Tierarzt">Tierarzt</a> aufsuchen und abklären lassen, ob es sich um eine Infektion mit Giardien handelt (dies geschieht mit einer Reihe von Kot-Untersuchungen). Sollte eine Infektion vorliegen, wird diese dann mit entsprechenden Medikamenten behandelt.</p>
<p><strong>HELICOBACTER</strong></p>
<p>Hierbei handelt es sich um Bakterien, die in der Magenschleimhaut von Menschen und Tieren vorkommen. Es gibt rund 70 verschiedene Helicobacter Typen. Helicobacter pylori gilt als krebserregend und wurde ausser bei Menschen auch bei Katzen, nicht aber bei Hunden nachgewiesen. Bei diesen fand man Helicobacter canis in Leber und Darm, ebenso aber auch im menschlichen Darm. Ebenfalls wurden in Hundemägen Helicobacter heilmannii sowie Helicobacter felis nachgewiesen. Eine Ansteckung erfolgt auch hier fäkal-oral (über Kot),  aber auch oral-oral (über Speichel). Eine Infizierung kann, muss aber nicht unbedingt Probleme bereiten. Durch eine übermässige Besiedlung mit diesen Bakterien kann eine Magenschleimhautentzündung entstehen, die teilweise von Erbrechen und Durchfall begleitet wird. Besonders bei Befall mit Helicobacter felis kann es zur einer irreversiblen Schädigung der Magenschleimhaut kommen. Bei Anzeichen wie lang anhaltende Durchfälle, morgendliches Galleerbrechen bei sonst gutem Allgemeinbefinden muss an eine Helicobacter Infektion gedacht werden. Daher den Hund unbedingt dem <a href="http://www.franks-hundetraining.de/tag/tierarzt/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Tierarzt">Tierarzt</a> vorstellen.</p>
<p><strong>WÜRMER</strong></p>
<p>Die meisten Hunde infizieren sich damit, indem sie beim Schnuppern oder Fressen Wurmeier- oder Larven aufnehmen. Dadurch erfolgt dann eine Infektion mit Band-, Haken-, Spul- und Peitschenwürmer.  Andere Würmer wiederum werden durch Parasiten in den Hundekörper geschleust. Dazu zählen der Herz-, Faden- und Gurkenkernbandwurm. Überträger des Gurkenkernbandwurms ist der Floh. Die Herzwurmlarve wird durch den Stich bestimmter Moskitoarten übertragen. Der Fadenwurm ist ein naher Verwandter des Herzwurms und wird ebenfalls durch den Stich eines Moskitos übertragen. Da durch alle  diese Parasiten schwere, gesundheitliche Schäden auftreten können, ist die sinnvollste Weise eine Parasitologische Kotuntersuchung 3-4 mal im Jahr machen zu lassen. Optimal den Kot auf 3 aufeinander folgenden Tagen in einem Kotröhchen sammeln. So kann es genauer bestimmt werden, weil Parasiten und Würmer nicht täglich ausgeschieden werden. So müssen Sie Ihren Hund nur behandeln, wenn er auch etwas hat. Besonders wenn Kinder im Haushalt leben,  sollten Sie regelmässig den Kot untersuchen lassen.</p>
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		<title>Wichtig!!!</title>
		<link>http://www.franks-hundetraining.de/2010/04/wichtig-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 10:21:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Tierarzt]]></category>
		<category><![CDATA[Hundekrankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Hundeproblem]]></category>
		<category><![CDATA[Vergiftung bei Tieren]]></category>

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		<description><![CDATA[*08.04.2010 Giftköder in 60439 Heddernheim-Römerstadt
*Auf dem Buga-Gelände,Nidda*
Der Hund von einer Bekannten wurde am Ostersonntag in der Tierklinik Bockenheim behandelt, aufgrund Erbrechen, Durchfall, Fieber, Vergiftungserscheinungen.
Der Tierarzt sagte, es wäre schon der 6te Hund mit diesem Symptomen, alle von der Hundewiese Nidda Heddernheim-Römerstadt. Bitte aufpassen&#8230;*
Hierzu der Link: www.giftkoeder-alarm.de
 Quelle: Doris
Vielen Dank dafür
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>*08.04.2010 Giftköder in 60439 Heddernheim-Römerstadt</p>
<p>*Auf dem Buga-Gelände,Nidda*</p>
<p>Der Hund von einer Bekannten wurde am Ostersonntag in der Tierklinik Bockenheim behandelt, aufgrund Erbrechen, Durchfall, Fieber, Vergiftungserscheinungen.</p>
<p>Der <a href="http://www.franks-hundetraining.de/tag/tierarzt/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Tierarzt">Tierarzt</a> sagte, es wäre schon der 6te Hund mit diesem Symptomen, alle von der Hundewiese Nidda Heddernheim-Römerstadt. Bitte aufpassen&#8230;*</p>
<p>Hierzu der Link: <a href="http://www.giftkoeder-alarm.de/">www.giftkoeder-alarm.de</a><br />
 Quelle: Doris</p>
<p>Vielen Dank dafür</p>
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		<item>
		<title>An alle Halter von Hütehundrassen</title>
		<link>http://www.franks-hundetraining.de/2010/03/an-alle-halter-von-hutehundrassen/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 11:51:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung Hunde]]></category>
		<category><![CDATA[Heilmethoden Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Hundeernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Hundekrankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[MDR1-Gendefekt]]></category>

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		<description><![CDATA[An alle Halter von Hütehundrassen ( und ihren Mischlingen hieraus), longhaired Whippet, McNab, Silken Windsprite, Berger Blanc Suisse, Barsoi, Belgischer Schäferhund, Kelpie, sowie neuerdings auch deutscher Schäferhund. 
MDR1-Gendefekt – lange nicht genau erforscht, immer noch maßlos unterschätzt!
Der MDR1-Gendefekt ist ein Defekt im MDR1-Gen, der bei einigen (vorwiegende Hütehunden) Hunderassen verbreitet ist. Hier kommt es zu einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An alle Halter von Hütehundrassen ( und ihren Mischlingen hieraus), longhaired Whippet, McNab, Silken Windsprite, Berger Blanc Suisse, Barsoi, Belgischer Schäferhund, Kelpie, sowie neuerdings auch deutscher Schäferhund. </p>
<p>MDR1-Gendefekt – lange nicht genau erforscht, immer noch maßlos unterschätzt!</p>
<p>Der MDR1-Gendefekt ist ein Defekt im MDR1-Gen, der bei einigen (vorwiegende Hütehunden) Hunderassen verbreitet ist. Hier kommt es zu einer mangelhaften oder gänzlich fehlenden Synthese eines bestimmten Proteins (P-Glycoprotein, P-gp), welches ein wichtiger Bestandteil der Blut-Hirn-Schranke ( Verstoffwechslung / Abbbau von Chemikalien), was zu einer Überempfindlichkeit gegenüber einigen Arzneimitteln, aber auch von Umweltgiften und Chemikalien unterschiedlichster Art führt. Urheber dieses Defekts ist ziemlich sicher ein einziger Hund, der etwa Mitte des 19. Jhdst. lebte und maßgeblich an der Entstehung und züchterischen Festigung der Rasse Collie beteiligt war. Daher sind heute alle Rassen betroffen, bei denen irgendwann Collie eingekreuzt (trifft auf alle Hütehundrassen zu) wurde wie auch alle Mischlinge hieraus. Wenn man diese mögliche Verbindung beginnt vorsichtig hochzurechnen wird schnell klar welche Unmenge von Hunden heute potenziell betroffen sein kann. </p>
<p>Symptome, Diagnostik und Folgen für das Tier<span id="more-2752"></span></p>
<p>Der MDR1 Gendefekt führt zu einer mangelhaften oder fehlenden Synthese des P-Glycoproteins. Dieses Eiweiß spielt eine Rolle bei ATP-abhängigen Transportvorgängen zwischen Blut und Gewebe und ist im Gehirn, der Leber, den Nieren, Darm, Plazenta und Hoden zu finden. Neben seiner Funktion beim Transport körperfremder Stoffe, limitiert es den Transport der Hormone der Nebennierenrinde (Cortisol, Corticosteron) in das Gehirn und hat damit Einfluß auf die Hypothalamus-Hypophyse-Nebennierenrindenachse. Beim MDR1-Gendefekt kommt es daher zu einem erhöhten Übergang der Nebennierenrindenhormone in die übergeordneten Zentren und aufgrund des negativen feedbacks zu erniedrigten Kortisolwerten im Blut. Als eine weitere Folge ist eine erhöhte Anfälligkeit für entzündliche Darmerkrankungen zu vermuten. Es fehlt den beroffenen Tieren die sog. Multiple Drug Resistance – sie können also körperfremde Stoffe wie Arzneimittel und eine Vielzahl von Chemikalien nicht aus dem Körper heraustransportieren. Bei einer Vielzahl von sonst „heilenden“ Chemikalien und Arzneimitteln entsteht hier also laienhaft ausgedrückt der gegenteilige Effekt: was andere heilt – tötet MDR1-Gendefekt geschädigte. Das betrifft vor allem Antibiotika, eine Vielzahl von Wurmkuren, Narkosen, eine Reihe von Durchfallmitteln und Zystostatika. Auch sollte dringend von Parasitenschutzhalsbändern und sog. Spot-on-Produkten abgesehen werden. Betroffene Rassen und ihre Kreuzungen sollte vorsorglich von ihren Besitzern auf den Grad ( 3 Empfindlichkeitsgrade) durch einen relativ unkomplizierten Bluttest durch die Uni-Gießen getestet werden, der von jedem niedergelassenen <a href="http://www.franks-hundetraining.de/tag/tierarzt/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Tierarzt">Tierarzt</a> in Auftrag gegeben werden kann. </p>
<p>Leider kennen sich sowohl Züchter als auch eine Menge von Tierärzten mit diesem Defekt nicht ausreichend aus. Es kommt immer wieder zu sog. „unerklärlichen“ Todesfällen. </p>
<p>Was tun?</p>
<p>Zunächst – keine Hysterie sondern sachliche Prävention. Diese Hunde sollten grdstl.alternativ behandelt werden, strengstens dazu erzogen werden draußen nichts unerlaubt aufzunehmen, bei anstehenden Operationen mit einer speziellen MDR1-Narkose (entwickelt von der Uni-Gießen und für jeden <a href="http://www.franks-hundetraining.de/tag/tierarzt/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Tierarzt">Tierarzt</a> beziehbar) behandelt werden und sofern bekannt von chemisch behandelten Freilaufbereichen wie frisch gedüngten Wiesen und Feldern fernhalten und natürlich im eigenen Gartenbereich auf Chemikalien und Insektenschutzprodukte verzichten.</p>
<p>Ein für mich ganz erheblicher Faktor ist auch die tägliche Nahrungsaufnahme. Meine Hüter werden grdstl. mich hochwertigem Fleisch gebarft und bekommen jegliche Zusätze (Obst, Gemüse, Milchprodukte, Eier sowie Kohlehydratzufuhr) nur aus biologischem Anbau/Produktion, was heutzutage keinen Mehraufwand in der Beschaffung bedeutet. </p>
<p>Der Ruf wird immer lauter hochgradiger geschädigte MDR1-Kanditaten gänzlich aus der Zucht zu nehmen. Der Erfolg hieraus bleibt nach neuesten amerikanischen Studien zweifelhaft. Man weiß offensichtlich immer noch nicht genug über diesen Defekt und seine individuellen Auswirkungen, denn häufig reagieren „geringergradige“ Hunde genauso überempfindlich oder z.T. empfindlicher als „höhergradige“ auf bestimmte körperfremde Stoffe. Es ist wohl eine sehr individuelle Frage, die von Tier zu Tier stark variieren kann und vermutlich ( was ja auch logisch ist) wesentlich vom Immunstatus des einzelnen Tieres abhängt.</p>
<p>Auch sollte keineswegs der Eindruck entstehen von diesen Rassen Abstand zu nehmen, denn sie sind physisch grdstl. sehr hart, schließlich sind sie die „Vollblüter“ unter den Hunden. Meine Hunde sind mit erheblichen Verletzungen trotzdem stundenlang ihren Aufgaben ohne Jammern nachgekommen. Es betrifft eben den Bereich Chemie/Arznei. Man kann es daher auch mit anderen Augen sehen: weshalb sollte man eine Rasse „umgenetieren“, nur damit sie „chemischen Dreck“ verträgt.</p>
<p>Essentiell ist das Wissen hierüber, einen fähigen <a href="http://www.franks-hundetraining.de/tag/tierarzt/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Tierarzt">Tierarzt</a> an der Seite, eine vernünftige Ernährung und dann steht einem langen Leben (unsere Linien haben trotz harter physischer Beanspruchung nicht selten locker das 16. Lebensjahr erreicht) nichts entgegen.</p>
<p> Lg</p>
<p>Carolin</p>
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		<title>So bekommen auch unsere Vierbeiner ein schönes Weihnachtsfest!</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 20:34:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mamabe</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Hektik und Trubel beherrschen die Weihnachtsfeiertage und lassen das sonst so geordnete Leben unserer Vierbeiner oftmals durcheinander geraten!
Damit auch unsere Hunde  die Festtage unbeschwert geniessen können, sollten einige Dinge beachtet werden:
Trotz Trubel den Hund ausreichend bewegen! Auch uns tut ein schöner Spaziergang nach dem ausgiebigen Essen gut. Besoners an Feiertagen wollen auch wir unseren Liebling [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hektik und Trubel beherrschen die Weihnachtsfeiertage und lassen das sonst so geordnete Leben unserer Vierbeiner oftmals durcheinander geraten!</p>
<p>Damit auch unsere Hunde  die Festtage unbeschwert geniessen können, sollten einige Dinge beachtet werden:</p>
<p>Trotz Trubel den Hund ausreichend bewegen! Auch uns tut ein schöner Spaziergang nach dem ausgiebigen Essen gut. Besoners an Feiertagen wollen auch wir unseren Liebling mit einem besonderen Gaumenschmaus verwöhnen. Allerdings ist es besser, auch wenn es schwer fällt, bei dem gewohnten Futter zu bleiben. Plötzliche Umstellung auf ungewohnte Nahrung wird von vielen Hunden mit Durchfall quittiert. Auch Reste von der Gans oder dem Wildbraten sollten für unseren Vierbeiner tabu sein &#8211; vor allem die Knochen. Diese können gekocht splittern und dadurch zu erheblichen Problemen im Maul bzw. im Magen-Darmtrakt führen!</p>
<p><span id="more-2659"></span>Gerade wenn Kinder im Haus sind, sollte der Weihnachtsteller mit Schokolade, Plätzchen und Co. hundesicher verstaut sein.  Besonders Schokolade ist wegen des Theobromingehaltes für Hunde gefährlich, der Hund kann sich dadurch vergiften! Je höher der Kakaogehalt, desto gefährlicher wird es!</p>
<p>Aber auch Zimmerpflanzen, die um die Weihnachtszeit unsere Wohnungen schmücken, können gefährlich sein. Deshalb Mistelzweige, Weihnachtsstern, Thuja und Stechpalme so aufstellen, dass Bello sie nicht erreichen kann. Sollten auch Katzen im Haushalt sein, dann lieber komplett auf diese Weihnachtspflanzen verzichten.</p>
<p>Der Tannenbaum sollte &#8220;standfest&#8221; sein, damit er auch dem Wedeln von Bello standhält. Und damit Bello nicht zur lebendigen Wunderkerze wird, lieber auf echte Kerzen verzichten und anstelle dieser elektrische verwenden. Auch auf Lametta und Kunstschnee sollte verzichtet werden. Frisst diese der Hund, drohen Vergiftungen! Auch Glaskugeln (Verletzungsgefahr beim Herabfallen durch Glassplitter) sollten besser durch ungefährliche Holzkugeln ersetzt werden.</p>
<p>Desweiteren entstehen generell durch die Weihnachtsbeleuchtung Gefahrenquellen durch viele Elektrokabel. Vor allem Welpen benutzen diese gerne als &#8220;Kaustange&#8221; &#8211; oftmals mit tödlichem Ausgang. Deshalb die Kabel so verstauen bzw. hochbinden, damit der Hund sie nicht erreichen kann!</p>
<p>Weihnachten bedeutet auch immer viel Besuch! Deshalb unbedingt dafür sorgen, dass unser Vierbeiner dem ganzen Trubel auch entfliehen und sich zurückziehen kann!</p>
<p>Wenn diese Punkte beachtet werden, dann sollte es nicht nur für uns Menschen ein frohes Fest &#8211; sondern auch für unsere Lieblinge werden!</p>
<p>In diesem Sinne: Fröhliche Weihnachten!</p>
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