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	<title>Franks Hundetraining: Hundeschule sowie Hundeherberge mit Hundetagesstätte und Hundepension &#187; Hundeverhalten</title>
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	<description>Ihre mobile Hundeschule in Frankfurt, Bad Vilbel und Niddatal mit angeschlossener Hundepension</description>
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	<copyright>Copyright &#xA9; 2010 Franks Hundetraining: Hundeschule sowie Hundeherberge mit Hundetagesstätte und Hundepension </copyright>
	<managingEditor>info@franks-hundetraining.de (Frank Sachadae)</managingEditor>
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	<category>Hundehaltung und Hundeerziehung</category>
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		<title>Franks Hundetraining: Hundeschule sowie Hundeherberge mit Hundetagesstätte und Hundepension &#187; Hundeverhalten</title>
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	<itunes:subtitle>Alles wissenswerte zum Thema Hundehaltung und Hundeerziehung.</itunes:subtitle>
	<itunes:summary>Tipps und Tricks aus dem Hundetraineralltag.
Interessantes aus der Hundeschule und alles rund um den Hund. Hören Sie rein in verschiedene Hundeausbildungen und lernen Sie die Vielfältikeit der Hundeerziehung oder der Artgerechten Beschäftigungsmöglichkeiten kennen.
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	<itunes:keywords>Hundeerziehung, Hund, Hundehaltung, Hundeschule, Verhaltenstherapie, Artgerechte Beschäftigungsmöglichkeiten, Hundealltag, Hundeleben</itunes:keywords>
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	<itunes:author>Frank Sachadae</itunes:author>
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		<title>Silvester &#8211; oftmals reiner Horror für unsere Hunde!</title>
		<link>http://www.franks-hundetraining.de/2009/12/sylvester-oftmals-reiner-horror-fur-unsere-hunde/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 14:29:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mamabe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kaum haben wir und unsere Vierbeiner sich vom Trubel des Weihnachtsfestes erholt, steht schon der nächste Stress für unsere Hunde buchstäblich vor der Tür: Silvester!
Besonders geräuschempflindliche Hunde, die im &#8220;normalen Alltag&#8221; Angst vor lauten Geräuschen haben, sind davon betroffen. Aber auch Hunde, die sonst eigentlich ganz cool sind, werden beim Anblick und bei der Geräuschkulisse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum haben wir und unsere Vierbeiner sich vom Trubel des Weihnachtsfestes erholt, steht schon der nächste Stress für unsere Hunde buchstäblich vor der Tür: Silvester!</p>
<p>Besonders geräuschempflindliche Hunde, die im &#8220;normalen Alltag&#8221; Angst vor lauten Geräuschen haben, sind davon betroffen. Aber auch Hunde, die sonst eigentlich ganz cool sind, werden beim Anblick und bei der Geräuschkulisse von Raketen, Knaller und Co. oftmals ängstlich bzw. unsicher.<span id="more-2664"></span>Viele Vierbeiner suchen dann Schutz bei Frauchen oder Herrchen, versuchen unter Schrank oder Bett zu kriechen &#8211; je nach Ausmaß der Furcht. Ganz wichtig ist hierbei, auch wenn der Mensch beim Anblick des &#8220;zitternden Häufchens Elend&#8221; mitleidet, nicht auf die Angst des Hundes einzugehen. D.h., ihn nicht streicheln, hochheben oder beruhigend auf ihn einreden &#8211; das würde die Angst nur verstärken. Wichtig ist jedoch, wenn der Hund Körperkontakt sucht, diesen auch zuzulassen und ansonsten selber ganz ruhig und gelassen zu bleiben. Mit einer sogenannten Desensibilisierung, einer ganz langsamen Gewöhnung an die angsterregenden Geräusche, kann oftmals geholfen werden. Allerdings muss mit dieser Therapie eine ganze Weile vor Silvester begonnen werden. Suchen Sie sich dabei am besten Hilfe beim Hundetrainer/in Ihres Vertrauens, damit nichts falsch gemacht wird!</p>
<p>Ebenso können homöopathische Angsttropfen Linderung bringen. Aber auch hier sollte rechtzeitig mit der Verabreichung begonnen werden. Bezüglich der Dosierung etc. am besten mit einem Tierheilpraktiker/in sprechen.</p>
<p>Eine weitere Möglichkeit sind sogenannte Pheromone. Pheromone sind Botenstoffe, die durch die Mutterhünding beim Saugen der Welpen hergestellt werden. Diese synthetischen Pheromone sind als Spray und als Steckdosenzerstäuber erhältlich. Sie sollten ca. 14 Tage vor Silvester in dem Raum, wo der Hund sich am meisten aufhält, angebracht bzw. versprüht werden. Viele Hunde werden dadurch beruhigt und die Angst vermindert sich.</p>
<p>Sollte das alles nichts nützen besteht auch die Möglichkeit, den Hund durch ein Beruhigungsmittel für ein paar Stunden &#8220;ruhigzustellen&#8221;. Hier aber unbedingt mit dem Tierarzt sprechen. Denn er entscheidet, ob der Hund überhaupt ein solches Mittel bekommen darf und wenn ja, welches! Ebenso wird er konkret informieren, wann das Mittel dem Hund verabreicht werden muss und wieviel!</p>
<p>Damit Silvester trotz allem hoffentlich nicht zu stressig wird, hier einige Tipps:</p>
<p>- auf jeden Fall den Hund am Silvestertag sicherheitshalber nicht vor der Leine lassen, sicher ist sicher!</p>
<p>- am späten Nachmittag nochmal ausgiebig Gassi gehen (möglichst da, wo noch nicht soviel geballert wird). Dann den Hund lieber  im Haus lassen bzw. im Garten Pipi machen lassen!</p>
<p>- wenn möglich, ruhigere Orte aufsuchen und dort feiern (auf dem Land wird oftmals weniger geschossen als in der Stadt!)</p>
<p>-wenn das nicht möglich ist, von Plätzen wegbleiben, auf denen viel geschossen wird. Fenster geschlossen halten und Rolläden runterlassen &#8211; das dämpft etwas den Lärmpegel! Es kann auch helfen, Fernseher oder Radio etwas lauter zu drehen. Dies schon mal ein paar Tage vorher üben, damit der Vierbeiner sich daran gewöhnen kann!</p>
<p>- nicht versuchen, dem Hund die Ohren zu verschliessen! Dadurch geraten viele erst recht in Panik!</p>
<p>- nicht selber im eigenen Garten bzw. Hof  oder aber auch nicht auf der Strasse, direkt vor dem eigenen Zuhause, knallen!</p>
<p>- wenn man selber Angst vor der Knallerei hat, auf jeden Fall versuchen, ruhig und souverän zu bleiben. Die eigene Angst verstärkt die Angst des Hundes nur noch mehr!</p>
<p>- auch am 1. Januar wird noch geballert! Auch hier den Hund sicherheitshalber nochmal an der Leine lassen und ruhige Gebiete zum Gassigehen aufsuchen!</p>
<p>- auch Hunde, die mit der Knallerei keine Probleme haben, lieber an der Leine lassen! Viele versuchen, Knallern oder Knallfröschen hinterher zu jagen &#8211; oftmals mit bösem Ausgang!</p>
<p>- immer mit der Unberechenbarkeit der Menschen rechnen! Nicht zu glauben aber wahr: Es werden teilweise Knaller nur aus Spass Hunden direkt vor die Pfoten oder aber auch hinterher geschmissen! Daher den Hund sicherheitshalber, auch wenn er keine Angst hat, um 0.00 Uhr in der sicheren Wohnung, Haus etc. lassen!</p>
<p>PROST NEUJAHR !</p>
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		<title>Das Leittier</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 10:27:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wegen der großen Nachfrage findet im November der nächste Kurs statt.
Aus der Erfahrung unseres Trainingsalltags, sehen wir häufig immer wiederkehrende Probleme in einer Mensch-Hund-Beziehung.
Es könnte doch so einfach sein.
Deshalb bieten wir euch einen Beziehungskurs an,
seht selbst unter:
Das Leit(d)tier
Mit viel wissenswertes aus der Hundewelt&#8230;&#8230;&#8230;..
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wegen der großen Nachfrage findet im November der nächste Kurs statt.</p>
<p>Aus der Erfahrung unseres Trainingsalltags, sehen wir häufig immer wiederkehrende Probleme in einer Mensch-Hund-Beziehung.</p>
<p>Es könnte doch so einfach sein.<a href="http://www.franks-hundetraining.de/wp-content/uploads/2009/09/Rudeltraining.JPG" rel="lightbox"><img class="alignright size-full wp-image-2298" title="Rudeltraining" src="http://www.franks-hundetraining.de/wp-content/uploads/2009/09/Rudeltraining.JPG" alt="Rudeltraining" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Deshalb bieten wir euch einen Beziehungskurs an,<br />
seht selbst unter:</p>
<h2><a title="Das Leittier" href="http://www.franks-hundetraining.de/kurse/das-leitdtier/" target="_self">Das Leit(d)tier</a></h2>
<p>Mit viel wissenswertes aus der Hundewelt&#8230;&#8230;&#8230;..</p>
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		<title>DEMNÄCHST, in Franks Hundeschule &#8230;&#8230;. !!</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 21:07:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mamabe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für alle die noch mehr über ihren &#8220;vierbeinigen Kumpel&#8221; erfahren bzw. mehr mit ihm unternehmen möchten, halten wir eine Vielzahl interessanter Seminare und Kurse bereit, die im Laufe dieses Jahres stattfinden werden !! Termine werden noch bekanntgegeben !!
Seminare:
Barfen (Theorieseminar) Alles wichtige über die &#8220;Biologisch artgerechte Rohfütterung für den Hund&#8221;.
Mein Partner mit der grauen Schnauze (Theorieseminar) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für alle die noch mehr über ihren &#8220;vierbeinigen Kumpel&#8221; erfahren bzw. mehr mit ihm unternehmen möchten, halten wir eine Vielzahl interessanter Seminare und Kurse bereit, die im Laufe dieses Jahres stattfinden werden !! Termine werden noch bekanntgegeben !!</p>
<p><strong>Seminare:</strong></p>
<p><a href="http://www.franks-hundetraining.de/tag/barfen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with barfen">Barfen</a> (Theorieseminar) Alles wichtige über die &#8220;Biologisch artgerechte Rohfütterung für den Hund&#8221;.</p>
<p>Mein Partner mit der grauen Schnauze (Theorieseminar) Alles Wissenswerte über das Zusammenleben mit einer Hundeoma bzw. mit einem Hundeopa.</p>
<p>Ein Welpe zieht ein (Theorieseminar) Züchterauswahl, Eingewöhnung, Erziehung, Umweltsozialisierung u.v.m.</p>
<p>Klein aber fein (Theorieseminar) Vor- und Nachteile der Haltung von kleinbleibenden Rassen wie z.B. Malteser, Yorkis und Co.</p>
<p>Der ängstliche Hund (Theorieseminar) Ursache und Vorbeugung, Separationsangst, Angstsignale des Hundes und Stresssymptome erkennen etc.</p>
<p><a href="http://www.franks-hundetraining.de/tag/der-aggressive-hund/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with der aggressive Hund">Der aggressive Hund</a> (Theorieseminar) Auslöser für Aggressionsprobleme, Wozu dient aggressives Verhalten? Aggressives Verhalten erkennen, Aggressionsverhalten gegenüber Menschen, gegenüber anderen Hunden etc.</p>
<p>Hündin oder Rüde ? (Theorieseminar) Ist eine Hündin wirklich immer leichtführiger und stellt der Rüde generell die Rangordnung immer wieder in Frage? Hier dreht sich alles um den kleinen, aber feinen Unterschied!</p>
<p>Mantrailing (Theorie- und Praxisseminar über das Verfolgen von Menschenspuren &#8211; geeignet für alle Jagdhundrassen bzw. für alle Hunde, die gerne mit der Nase arbeiten) Was verbirgt sich hinter dem Begriff Mantrailing? Wie arbeitet die Nase des Hundes? Trainingsaufbau etc.</p>
<p><strong>Kurse:</strong></p>
<p>Obedience (Die hohe Schule der Unterordnung)</p>
<p>Kinder führen Hunde (Hier lernen Kids zwischen 8 und12 Jahren den richtigen Umgang mit ihrem Hund)</p>
<p>Longiertraining (verbessert Mensch-Hund Bindung, fördert Kommunikation im Mensch-Hund-Team)</p>
<p>Geruchsunterscheidung (hier wird aus ihrem ganz gewöhnlichen Familienhund ein kleiner Sherlock Holmes der lernt, aus einer Vielzahl von Gerüchen einen ganz bestimmten herauszufinden und anzuzeigen. Geeignet für alle Jagdhundrassen bzw. für alle Hunde, die auch gerne mit der Nase arbeiten).</p>
<p><a href="http://www.franks-hundetraining.de/tag/beschaftigung-fur-den-alteren-hund/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Beschäftigung für den älteren Hund">Beschäftigung für den älteren Hund</a> (sinnvolle Beschäftigungsmöglichkeiten für den älteren Hund ab 8 Jahren. Denn auch hier gilt: wer rastet der rostet!)</p>
<p>Solltet Ihr an einem Seminar oder Kurs Interesse haben, dann abonniert bitte den &#8220;Newsletter&#8221;. Ihr werdet dann automatisch auf dem &#8220;laufenden&#8221; gehalten und bekommt dadurch auch automatisch die Termine mitgeteilt. Solltet Ihr noch Fragen haben, dann meldet Euch einfach. Wir werden diese gerne beantworten !!</p>
<p>Liebe Grüße</p>
<p>Manu, Barbara und Frank</p>
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		<title>Beißhemmung, was bedeutet das?</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Mar 2009 22:18:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mamabe</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bissverletzungen durch Hunde]]></category>
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		<description><![CDATA[Fast jeder Welpenbesitzer hat die spitzen Zähnchens seines Hundes  schon mehr oder weniger zu spüren bekommen. Und deshalb ist es ganz wichtig, daß bereits der Welpe lernt, mit seinen &#8220;Waffen&#8221; dosiert umzugehen. Denn Hunde werden nicht mit einem &#8220;weichen Fang&#8221; geboren und ein Hund ohne Beißhemmung, egal ob groß oder klein, ist ein gefährlicher Hund! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast jeder Welpenbesitzer hat die spitzen Zähnchens seines Hundes  schon mehr oder weniger zu spüren bekommen. Und deshalb ist es ganz wichtig, daß bereits der Welpe lernt, mit seinen &#8220;Waffen&#8221; dosiert umzugehen. Denn Hunde werden nicht mit einem &#8220;weichen Fang&#8221; geboren und ein Hund ohne Beißhemmung, egal ob groß oder klein, ist ein gefährlicher Hund! Denn Hunde können immer mal in Situationen kommen, in denen sie zubeißen. Mit guter Beißhemmung wird ein Abwehrschnappen erfolgen &#8211; ohne können ganz schwere Bissverletzungen entstehen! Da ein Wurf normalerweise aus mehreren Welpen besteht, erlernen die Wurfgeschwister bereits im Spiel ihre Zähne vorsichtig einzusetzen. Dies geschieht folgendermaßen: Beißt ein Welpe sein Geschwisterchen zu fest, wird dieses genauso fest zurückbeißen oder sich von ihm abwenden. Und beides sind nicht gerade tolle Voraussetzungen für ein gemeinsames Spiel!</p>
<p>Wenn der Welpe jetzt in sein &#8220;Menschenrudel&#8221; zieht, müssen die Besitzer unbedingt weiter am Erlernen der Beißhemmung arbeiten. D.h., der Welpe muß lernen, daß menschliche Gliedmaßen wie z.B. Hände und auch Kleidung für die Hundezähnchen tabu sind. Stattdessen dem Hund zum Spielen immer geeigentes Spielzeug anbieten, in das er auch hineinbeißen darf!</p>
<p>Wie trainiere ich mit meinem Hund die Beißhemmung? Immer wenn die Hundezähnchen uns berühren, lt. AU schreien und das Spiel sofort unterbrechen und sich von dem Hund abwenden. Nach einer kurzen Pause das Spiel erneut beginnen. Manche Hunde sehen das Ganze aber auch als lustiges Spiel und beißen dann erst recht fester zu. Hier empfiehlt es sich, den Hund für kurze Zeit gänzlich zu ignorieren und ihn für ca. 1 Minute alleine zu lassen, indem man den Raum verläßt. Auf keinen Fall sollte man den Hund lt. anschreien. Dies könnte dazu führen, daß man ihn in seinem Verhalten noch mehr &#8220;aufputscht&#8221;.</p>
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		<title>Hier steckt mächtig viel Wolf drin &#8230;&#8230; !!</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Mar 2009 19:57:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mamabe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hundeverhalten]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerne schmückt sich der eine oder andere Hundebesitzer mit einer &#8220;beeindruckenden Erscheinung&#8221; an seiner Seite. Kein Wunder also, daß sogenannte &#8220;Wolfhunde&#8221; immer populärer werden, deren Aussehen sehr an Wölfe erinnert. Aber nicht nur das Aussehen, erinnert an Wölfe. Hier steckt wirklich Wolf drin ! Die Rede ist  vom Saarloos-Wolfhund und vom Tschechoslowakischen Wolfshund.

Saarloos-Wolfhund
Der Niederländer Leendert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerne schmückt sich der eine oder andere Hundebesitzer mit einer &#8220;beeindruckenden Erscheinung&#8221; an seiner Seite. Kein Wunder also, daß sogenannte &#8220;Wolfhunde&#8221; immer populärer werden, deren Aussehen sehr an Wölfe erinnert. Aber nicht nur das Aussehen, erinnert an Wölfe. Hier steckt wirklich Wolf drin ! Die Rede ist  vom Saarloos-Wolfhund und vom Tschechoslowakischen Wolfshund.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1446" title="saarloos" src="http://www.franks-hundeschule.net/wp-content/uploads/2009/03/saarloos.jpg" alt="saarloos" /></p>
<p><strong>Saarloos-Wolfhund</strong></p>
<p>Der Niederländer Leendert Saarloos wollte in den 20er Jahren mit der Zucht eines Hundes beginnen, der keinerlei Degenerationserscheinungen zeigt und eine natürliche Abwehr gegen die verschiedensten Krankheiten besitzt. Er wollte einen &#8220;besseren Deutschen Schäferhund&#8221; erschaffen. Deshalb kreuzte er eine Wölfin mit einem Deutschen Schäferhundrüden und kreierte seine Rasse: den Saarloos-Wolfhund. Von diesen Stammeltern gingen etliche Welpen hervor. Im Laufe der Zeit wurden in der Zucht auch Brüder und Schwestern miteinander verpaart, um Charakter und Gesundheit zu vererben. Um Inzucht zu vermeiden, wurden dann wieder Deutsche Schäferhunde eingekreuzt. Da damals in den Niederlanden nur Gebrauchshunde als Rassehunde anerkannt war, versuchte Saarloos, einige Exemplare als Schutzhund auszubilden. Es stellte sich heraus, daß diese Hunde dazu ungeeignet waren, da das Wolfsblut mit seinem starken Fluchttrieb den Angriffstrieb völlig verdrängt hatte. Als Rettungs- oder Spürhunde waren sie jedoch sehr geschickt.</p>
<p><strong>Tschechoslowakischer Wolfshund</strong></p>
<p>Anders als beim Saarloos bestand hier nicht die Absicht, eine neue Rasse zu erschaffen. Hier standen rein wissenschaftliche Interessen über die Vererbungslehre im Vordergrund. In den 50er Jahren kreuzte der Ingenieur Karel Hartl eine Karpatenwölfin mit einem Deutschen Schäferhundrüden.  Diese Wölfin wurde dann nochmals mit einem anderen Deutschen Schäferhundrüden verpaart. Ausgewählte Welpen dieser Kreuzungen wurden dann wiederum mit unverwandten Deutschen Schäferhunden verpaart. Als Schutzhunde waren auch diese Mischlinge ungeeignet &#8211; sie wurden bald zu aggressiv. Durch Kreuzungen mit wesensstarken Schäferhundrüden entstanden Hybriden (Mischlinge), die dann als Diensthunde im Militär eingesetzt wurden.</p>
<p><strong>Merkmale:</strong></p>
<p>Hunde beider Rassen sind von großer, stattlicher Erscheinung, mit einer Widerristhöhe zwischen 60 und 75 cm. Das Gewicht beträgt zwischen 35 kg und 45 kg. Beide Rassen sind nicht für &#8220;Hundeeinsteiger&#8221; geeignet!! Sie müssen von Welpenbeinen an behutsam an alle Lebensbereiche herangeführt werden. Sie müssen lernen, mit vielen Menschen, Unruhe und Lärm klarzukommen. Durch den wölfischen Einfluß reagieren sie manchmal sehr sensibel oder ängstlich auf äußere Umweltreize. Die Charaktere sind sehr unterschiedlich. Von normal, also &#8220;hundeähnlich&#8221; bis &#8220;wolfsähnlich&#8221; (scheu bis schreckhaft). Die Hunde müssen sanft, aber konsequent erzogen werden ! Oftmals schließen sie sich nur einer Person in der Familie an. Der Jagdtrieb ist sehr ausgeprägt und macht bei unerzogenen Hunden auch nicht vor Pferden und Kühen halt. In ihrer Reaktionsschnelligkeit sind sie den &#8220;normalen Hunden&#8221; überlegen und sie sind überdurchschnittlich intelligent. Sie bleiben nicht gerne alleine und besitzen eine Vielfalt an Ausdrucksmöglichkeiten, die denen der Wölfe schon sehr nahe kommen. Beide Rassen brauchen viel Platz und viel Bewegung.</p>
<p>Diese Hunde sollten nur nach gründlicher Überlegung angeschafft werden &#8211; sie sind für die zukünftigen Halter eine große Herausforderung, der nicht jedermann gewachsen ist  !!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Läufigkeit der Hündin</title>
		<link>http://www.franks-hundetraining.de/2009/02/die-laufigkeit-der-hundin/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 18:46:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mamabe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Hundeverhalten]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Besitzer von unkastrierten Hündinnen können ein Lied davon singen und vielen Frauchen/Herrchen graust davor: Die Läufigkeit. Oftmals sind dann Bella, Asta und Co. etwas zickig, besonders zu &#8220;Nebenbuhlerinnen&#8221; und der stattliche Nachbarsrüde signalisiert durch nächtelanges Heulen, daß er wieder einmal in eine &#8220;heiße&#8221; Hündin unsterblich verliebt ist.
Die Hündinnen unserer &#8220;Haushunde&#8221; werden normalerweise 2 Mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Besitzer von unkastrierten Hündinnen können ein Lied davon singen und vielen Frauchen/Herrchen graust davor: Die Läufigkeit. Oftmals sind dann Bella, Asta und Co. etwas zickig, besonders zu &#8220;Nebenbuhlerinnen&#8221; und der stattliche Nachbarsrüde signalisiert durch nächtelanges Heulen, daß er wieder einmal in eine &#8220;heiße&#8221; Hündin unsterblich verliebt ist.</p>
<p>Die Hündinnen unserer &#8220;Haushunde&#8221; werden normalerweise 2 Mal im Jahr läufig &#8211; im Abstand von 6 bis 8 Monaten. Die erste Läufigkeit setzt häufig zwischen dem 7. und 9. Lebensmonat ein. Bei grossen Rassen kann die erste Hitze aber auch erst nach 12 oder 18 Monaten beginnen. Sehr &#8220;ursprüngliche Rassen&#8221; wie z.B. der Basenji, Sarloos-Wolfshund werden nur einmal im Jahr läufig. Läufige Hündinnen sind über das ganze Jahr hinweg verstreut. Häufungen gibt es jedoch im Mai, Juli und September.</p>
<p>Die Läufigkeit dauert ca. 3-4 Wochen und wird in verschiedene Zyklen unterteilt:</p>
<p>1. Die Vorbrunst (Dauer ca. 9 Tage): Die Hündin uriniert öfter als sonst und wirkt unkonzentriert. Für Rüden wird sie interessant, während sie sich selber noch nicht für Rüden interessiert. Oftmals besteigt sie in dieser Phase andere Hündinnen. Der Genitalbereich schwillt an und die Hündin hat blutigen Scheidenausfluss. Nicht immer wird dieser von den Besitzern bemerkt, da es sehr &#8220;reinliche Hündinnen&#8221; gibt, die sich ständig sauberlecken.</p>
<p>2. Die Brunst (Dauer ca. 9 Tage): Der Ausfluss wird klar, evtl. leicht schleimig. Die Hündin zeigt großes Interesse an Rüden und ist nun deckbereit (ca. zweiter bis vierter Tag der Brunst). Deutlich zeigt sie den &#8220;Duldungsreflex&#8221;. D.h., wenn man sie in der Lendengegend berührt, legt sie ihre Rute zur Seite und &#8220;duldet&#8221; den aufspringenden Rüden. Jetzt heißt es aufpassen, und die &#8220;liebeshungrige&#8221; Hündin besser an der Leine lassen, da die Damen bei der Suche ihres &#8220;Herzblattes&#8221; sehr erfinderisch vorgehen können und jede Gelegenheit zum &#8220;Ausbüxen&#8221; nutzen. Abgelegene Wege zum Gassi-Gehen aussuchen, damit man nicht ständig von &#8220;verliebten&#8221; Rüden, die die Hündin bedrängen, verfolgt wird !!</p>
<p>3. Die Nachbrunst (Dauer ca. 75 Tage): In dieser Phase tritt oft die sogenannte &#8220;Scheinträchtigkeit&#8221; auf. Die Hündinnen zeigen Nestbauverhalten, beschützen Spielzeug als ob es die Welpen wären und die Milchdrüsen schwellen an. Oft tropft sogar Milch aus den Zitzen. Schuld daran ist ein Schwangerschaftshormon, welches während dieses Zyklus im Blut erhöht ist. Unabhängig davon, ob die Hündin gedeckt wurde oder nicht ! Sollte sich die Hündin in ihre &#8220;Scheinträchtigkeit&#8221; reinsteigern, hilft Ablenkung. Das Tier sollte viel bewegt und das Spielzeug entfernt werden. Viel Zuwendung kann auch helfen. Sollte es nach einigen Tagen nicht besser werden, die Hündin stark aggressiv reagieren und die Milchbildung zunehmen, unbedingt zum Tierarzt gehen! Hier ist eine medikamentöse Behandlung notwendig !!</p>
<p>4. Die Ruhephase: Sie dauert je nach individuellem Läufigkeitsintervall ca. fünf bis zehn Monate. In dieser Phase fehlen jegliche äußere Anzeichen des Sexualzyklus.</p>
<p>Bei Hündinnen bis ca. 7 Jahren sind die Intervalle regelmäßig. Bei älteren Tieren verlängert sich oft die Ruhephase, so daß die Läufigkeit oftmals nur noch einmal im Jahr vorkommt. Diese ist dann häufiger auch nicht mehr so deutlich ausgeprägt.</p>
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		<title>Wie Hund und Katz?</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 11:11:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mamabe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hundeverhalten]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Sprichwort, die &#8220;sind ja wie Hund und Katz&#8221; steht normalerweise dafür, dass sich zwei Menschen überhaupt nicht außstehen können. Aber wie stehen der &#8220;beste Freund des Menschen&#8221; und der etwas &#8220;eigenwillige Stubentiger&#8221; im wirklichen Leben zueinander? Es gibt zahlreiche Beispiele, dass Hund und Katze nicht grundsätzlich erbitterte Erzfeinde sind: In vielen Familien leben sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Sprichwort, die &#8220;sind ja wie Hund und Katz&#8221; steht normalerweise dafür, dass sich zwei Menschen überhaupt nicht außstehen können. Aber wie stehen der &#8220;beste Freund des Menschen&#8221; und der etwas &#8220;eigenwillige Stubentiger&#8221; im wirklichen Leben zueinander? Es gibt zahlreiche Beispiele, dass Hund und Katze nicht grundsätzlich erbitterte Erzfeinde sind: In vielen Familien leben sie sehr friedlich miteinander oder pflegen sogar innige Freundschaften.</p>
<p><a href="http://mobilehundeschule.net/wp-content/uploads/2008/06/looser.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-medium wp-image-44" title="looser" src="http://mobilehundeschule.net/wp-content/uploads/2008/06/looser.jpg" alt="" width="391" height="293" /></a></p>
<p>Hunde und Katzen sind bereits seit vielen tausend Jahren Haustiere des Menschen. Hunde wurden schon damals z.B. als Wachhunde bei Kriegszügen oder als Helfer bei der Jagd eingesetzt. Die Katze wurde bereits bei den alten Ägyptern hoch verehrt und diente als Rattenfänger. So hat das Zusammenleben bzw. das Nebeneinanderleben Tradition. Das heisst natürlich nicht, dass jeder Hund Katzen bzw. jede Katze Hunde mag. In freier Natur löst oftmals das Fluchtverhalten der Katze beim Hund den Beutetrieb aus und schon so mancher Hund bekam von einem &#8220;wilden Tiger&#8221; die schmerzhaften und wehrhaften Krallen zu spüren.</p>
<p>Die meisten Missverständnisse zwischen beiden kommen durch Kommunikationsschwierigkeiten zustande. Das freudige Wedeln eines Hundes (Vorsicht: Wedeln kann auch ein Anzeichen für jegliche andere Form eines Erregungszustandes sein) bedeutet für die Katze nichts gutes. Sie signalisiert durch das Bewegen ihres Schwanzes Unmut bzw. Missmut und kündigt dadurch evtl. ihren Angriff an. Hunde, die nicht an Katzen gewöhnt sind, deuten die &#8220;Bewegung des Katzenschwanzes&#8221; als Einladung, sich näher kennenzulernen. Oftmals endet dies mit schmerzhaften Wunden auf der Nase &#8230;&#8230; .</p>
<p>Um solchen Problemen vorzubeugen ist es optimal, wenn Hund und Katze zusammen gross werden. So können sie sich bereits als &#8220;Tierkinder&#8221; kennen- und auch verstehen lernen. Dies bietet die ideale Basis für ein harmonisches Miteinander.</p>
<p>Will man einen erwachsenen Hund mit einer Katze zusammenbringen sollten diese die Möglichkeit haben, in aller Ruhe miteinander Kontakt aufzunehmen &#8211; ohne Druck und Stress. Keines der Tiere sollte in eine Ecke gedrängt werden, wo es sich ganz schnell bedroht fühlen könnte. Nicht jeder Hund eignet sich für das Zusammenleben einer Katze oder umgekehrt. Vielen Jagdhunden, Huskies und auch Terriern eilt der Ruf voraus, nicht besonders katzenfreundlich zu sein. Aber auch hier bestätigen Ausnahmen die Regel und vor allem, wann man die Tiere miteinander vertraut gemacht hat. Haben Hunde schon schmerzliche Erfahrungen mit der Katze erlebt, entwickeln sich diese oft zu &#8220;Katzenhassern&#8221;. Keine gute Ausgangsposition für ein harmonisches Miteinander!</p>
<p>Was auf keinen Fall vergessen werden sollte: Eifersucht. Oft fühlt sich das alteingesessene Tier durch den Neuankömmling zurückversetzt. Und eifersüchtig können Hund und auch Katze werden &#8230;&#8230; !! Deswegen sollte sich nicht alles von heute auf morgen nur um das neue Familienmitglied drehen. Sondern, ganz wichtig, auch die Bedürfnisse des alten Haustieres beachten !! Auch wenn am Anfang alles ganz harmonisch aussieht, auf keinen Fall Hund und Katze unbeaufsichtigt alleine lassen. Muss man für einige Stunden aus dem Haus, die Tiere unbedingt räumlich trennen, um unangenehme Zwischenfälle zu vermeiden! Auch wenn Bello die eigene Mieze im Haus aktzeptiert so heisst das noch lange nicht, dass er jetzt alle Katzen liebt. Erfahrungsgemäss ist es so, dass er alle fremden Katzen auch weiterhin vom Grundstück verjagen wird.</p>
<p>Es sind also viele Faktoren, die für ein &#8220;harmonisches Miteinander&#8221; eine wichtige Rolle spielen und eine &#8220;Garantie&#8221;, dass bis zum Lebensende alles glatt läuft, gibt es nicht. Pauschal kann man sagen, dass Hunde sich auf einen Katzenneuzugang durch ihre Flexibilität besser einstellen können als umgekehrt. Katzen sind Gewohnheitstiere, denen jede Veränderung erstmal zuwider ist. Geduld, Einfühlungsvermögen und Fingerspitzengefühl sind gefragt, aber grundsätzlich steht dem Zusammenleben von Hund und Katze nichts im Wege.</p>
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		<title>Eins, zwei, drei &#8211; Mehrhundehaltung in Deutschland</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 22:03:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mamabe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Hundetraining]]></category>
		<category><![CDATA[Hundeverhalten]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Trend innerhalb Deutschlands geht eindeutig zur Mehrhundehaltung. In vielen Familien leben zumindest zwei Vierbeiner, mehr oder weniger glücklich. Denn nicht immer bedeuten zwei Hunde auch doppelte Freude. Immer wieder hört man von frischgebackenen Hundebesitzern wie toll das alles mit dem neuen Familienmitglied ist und dass eigentlich sofort noch ein weiterer Hund einziehen könnte. Denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Trend innerhalb Deutschlands geht eindeutig zur Mehrhundehaltung. In vielen Familien leben zumindest zwei Vierbeiner, mehr oder weniger glücklich. Denn nicht immer bedeuten zwei Hunde auch doppelte Freude. Immer wieder hört man von frischgebackenen Hundebesitzern wie toll das alles mit dem neuen Familienmitglied ist und dass eigentlich sofort noch ein weiterer Hund einziehen könnte. Denn schliesslich sei es ja egal, ob man nun einen oder zwei dabei habe, denn raus müsste man ja eh.<br />
<img src="http://mobilehundeschule.net/wp-content/uploads/2008/09/mehrhund-2.jpg" alt="mehrhund" width="300" height="200" /></p>
<p>Und so ginge alles in einem Wisch über die Bühne. Aber ist es wirklich so einfach &#8211; sicherlich nicht. Nicht zu verschweigen sind die erheblichen Mehrkosten, die mit Aufnahme eines Zweithundes entstehen: Tierarzt, Steuer, Haftpflichtversicherung, nun alles in doppelter Ausführung. Ebenfalls ein wichtiger Gedanke: Wohin mit den Vierbeinern während des Urlaubes? Es heisst noch lange nicht, wenn sich eine Freundin bereit erklärt hat, den bisherigen Einzelhund während des Urlaubes zu übernehmen, auch den Zweihund automatisch zu betreuen. Wenn das nicht der Fall ist, entstehen zusätzliche Kosten für die Unterbringung in einer Hundepension etc. Auch der Mehraufwand an Zeit, der aufgebracht werden muss, sollte nicht unterschätzt werden. Jedem Hund muss eine eigene Entwicklungsmöglichkeit gegeben sein. Bei Aufnahme eines Welpen muss dieser eine Welpenspielstunde besuchen dürfen und muss an die verschiedenen Umweltreize rangeführt werden etc. Und auch dem Ersthund muss ein gewisses Mass an Zeit zugestanden werden, wo der Besitzer nur für ihn da ist. Überhaupt sollte vor Aufnahme eines Zweithundes geprüft werden, ob der erste überhaupt sozialverträglich ist. Und wenn dieser auf Spaziergängen andere Hunde toleriert, muss das nicht heissen, dass er dies auch in den eigenen vier Wänden tut. Ebenso muss der Mensch damit klarkommen können, dass der geliebte Ersthund vielleicht irgendwann die Führung an den Zweithund abgibt und somit nicht mehr die erste Geige spielt. Dies muss der Mensch dann akzeptieren können und muss die Hunde dementsprechend behandeln. Auf keinen Fall darf er in die bestehende Rangordnung manipulierend eingreifen. Sollte man mit dem Ersthund noch Probleme in der Erziehung haben, dann unbedingt mit der Anschaffung des nächsten Hundes warten und erstmal die Probleme des Ersthundes in den Griff bekommen. Denn wenn mein Ersthund an der Leine andere Hunde anpöbelt, dann wird das nach einer gewissen Zeit mit grosser Sicherheit auch der Zweithund tun. Unterschätzt werden darf auch nicht die Problematik der Gruppendynamik gemäss dem Motto, gemeinsam sind wir stark. Oft sind Hundeduos der Schrecken anderer Hundebesitzer, denn gemeinsam &#8220;mobbt&#8221; es sich besonders gut !!</p>
<p>Es gibt also viele Dinge zu beachten, damit man als Halter von einem Hundeduo oder Hundetrio auch wirklich glücklich wird. Wie sieht der richtige Partner für meinen Hund aus? Müssen alle Hunde in einem Rudel kastriert werden? Soll ich am besten gleich zwei Welpen nehmen? Wie führe ich Ersthund und Zweithund zusammen? Was muss ich zu Hause beachten? Was tun, wenn die Hunde anfangen zu raufen? Es gibt sicherlich viele Fragen die sich auftun, wenn man die Überlegung anstrebt, einen weiteren Hund aufzunehmen. Aber auch Hundebesitzer, die bereits mehrere Hunde haben, kommen immer mal in&#8217;s Grübeln, ob sie mit ihrem Duo oder Trio alles richtig machen. Wenn Ihr mehr über die Mehrhundehaltung erfahren wollt, dann schaut doch mal unter <a href="http://www.franks-hundeschule.net">www.franks-hundeschule.net</a>vorbei. Demnächst wird es darüber ein Seminar geben (reine Theorie), indem alle wichtigen Punkte besprochen werden.</p>
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		<title>Die Welt aus der Sicht des Hundes Teil 2 &#8220;Die Ohren&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 20:36:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Hundeverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Hörsinn]]></category>
		<category><![CDATA[Hundeohren]]></category>
		<category><![CDATA[Hundgehör]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Niedrigfrequenzbereich haben Hunde in etwa die gleiche Hörfähigkeit wie wir. Nur im Hochfrequenzbereich sind sie uns weit überlegen. In jungen Jahren kann unser Ohr noch Schallwellen mit 30.000 Schwingungen pro Sekunde aufnehmen, beim Erwachsenen reduziert sich die Zahl auf 20.000, und im Alter sind es nur mehr 12.000. Bei Hunden liegt die obere Grenze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Niedrigfrequenzbereich haben Hunde in etwa die gleiche Hörfähigkeit wie wir. Nur im Hochfrequenzbereich sind sie uns weit überlegen. In jungen Jahren kann unser Ohr noch Schallwellen mit 30.000 Schwingungen pro Sekunde aufnehmen, beim Erwachsenen reduziert sich die Zahl auf 20.000, und im Alter sind es nur mehr 12.000. Bei Hunden liegt die obere Grenze zwischen 30.000 und 40.000 Schwingungen pro Sekunde, neuesten russischen Erkenntnissen zufolge sogar bei 100.000 Schwingungen pro Sekunde. Dadurch ist der Hund in der Lage, Töne zu hören, die für das menschliche Gehör im Ultraschallbereich angesiedelt sind.</p>
<p>Wenn ein Hund plötzlich seine Ohren aufrichtet und lauscht,<br />
<img src="http://mobilehundeschule.net/wp-content/uploads/2008/09/easyohren.jpg" alt="easyohren" height="300" width="400" /><br />
hat er vielleicht das hohe Fiepen von kleinen Nagern oder Fledermäusen vernommen, das für uns nicht mehr zu vernehmen ist. Dass Hunde einen so ausgeprägten Gehörsinn entwickelt haben, hängt zweifellos mit den Jagdbedingungen ihrer Wolfsahnen zusammen, die fähig waren, selbst noch das leiseste Rascheln von Ratten, Mäusen und anderen kleinen Nagetieren zu vernehmen. Diese Eigenschaft besitzen unsere Haushunde auch heute noch, und sie sind dadurch in der Lage, minimale Geräusche zu entschlüsseln, die vom Menschen nicht wahrgenommen werden und daher wie telepathische Fähigkeiten anmuten.<br />
<img src="http://mobilehundeschule.net/wp-content/uploads/2008/09/ohren.jpg" alt="ohren" align="left" height="310" width="300" /></p>
<p>Denken Sie nur an die Art und Weise, wie sich Hunde bei der Ankunft ihres Herrchens oder Frauchens verhalten. Lange bevor irgendjemand etwas Ungewöhnliches vernimmt, springen sie auf, lauschen und warten voller Spannung darauf, ihn oder sie endlich begrüßen zu dürfen. Der Hund erkennt bereits am Schritt, oder am Geräusch des Automotors, ob sich sein Herr und Meister oder ein Fremder dem Haus nähert.</p>
<p>Wem diese Reaktionen allzu fantastisch erscheinen, der sollte sich daran erinnern, dass wildlebende Wölfe fähig sind, das Heulen ihrer Artgenossen noch auf eine Entfernung von mindestens sechs Kilometern zu hören.</p>
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